Aktion: Schicken Sie einen Brief an die momentanen Pflegeeltern von Kazims Sohn

Die Adresse der Pflegeeltern wird - zu ihrem Schutz - nicht veröffentlicht. Senden Sie Ihr Schreiben per Email an webmaster@umgangsentzug.de. Ihr Schreiben wird auf dieser Seite veröffentlicht, anschliessend von uns ausgedruckt und an die Pflegeeltern geschickt.

Etwaige Schimpfworte etc. werden geixxxxxt - auch wenns schwer fällt: korrekt bleiben!


Hier wird Deine/Ihre Mail erscheinen


An die ehemaligen Pflegefamilie,

sie sollten den Wunsch des Jungen respektieren und ihn mit seinem richtigen Vornamen anreden.

Wieso sind Sie nicht mit ihm in den Zoo gegangen, warum respektieren Sie nicht seinen Wunsch? Ich fasse es nicht, wie können Sie rücksichtslos sein?
Sie haben dem Jungen unendlich viel Leid zu gefügt, anstatt ihm zu helfen.

Sie sollten sich schämen.

Gruß Inka-Shanice

Marco Karich
Angerstr.8
04668 Grimma


Guten Tag,Pflegeeltern von Christoph,

den ganzen Fall verfolge ich schon seit Jahren in der Zeitung.
Nach meinen, christlichen Maßstäben laden haben Sie bereits schwere Schuld auf sich geladen und tun es unbeirrt weiter.
Nein, es ist NICHT egal, was Sie tun, vor allem für Sie selber.

Ich lege ihnen DRINGENST nahe, endlich zur Vernunft zu kommen Christopher das zuzugestehen, was jedem als ein Mindestmaß an Freiheit zusteht:
zu seinem Vater zu gehen, wann und wielange er will.

Ich habe selbst einen Sohn, der heißt übrigens Chris. als er 3 Jahre alt war, trennte sich seine Mutter von mir. Jetzt ist er 13 und darf seit einigen Jahren zu mir kommen,
wann er will. Dies ist absolut keine Katastrophe, auch für seinen neuen Vater nicht. Er übertreibt die Sache übrigens auch in keiner Weise und es gibt in dieser Frage kaum noch Streß, wie früher manchmal !!!!

Und Sie werden staunen, wie schnell es geht und Christopher ist erwachsen. Wie würden Sie reagieren als der 18jährige Christopher, der spätestens mit 10 Jahren begreifen müßte, daß man ihn vor dem eigenen Vater GEFANGENHÄLT ??
Ich kenne einige Fälle, wo Kinder mit 16 oder 20 erfuhren, das ihr Vater ein Stiefvater ist und es da nicht nur bei verbaler Gewalt blieb!
Solche zutiefts persönlichen Vertrauensverletzungen erzeugen nämlich bei vielen Betroffenen eine leider kaum beherrschbare Wut.

Noch ist es nicht zu spät, er ist gerade noch in einem Alter, in dem man ihn noch einigermaßen in diese Situation HINEINWACHSEN lassen könnte !!!
Wenn sie denken, durch ihre Kontaktsperre könnten Sie etwas zurückhalten, haben Sie VORERST recht. Aber (wie bei einem Staudamm)sollte man vernünftigerweise rechtzeitig die Spannung vermindern und etwas ablassen.
Denn eines versichere ich ihnen - mit der Pubertät und spätestens mit der Volljährigkeit wird die "Staumauer" sonst brechen. Dann sind Sie nicht nur verantwortlich, die Situation könnte speziell für Sie dann höchst ungemütlich werden.

Ich bitte Sie im Interesse von Christopher, aber auch im interesse des sozialen Friedens hier in Deutschland, mit Sanftmütigkeit, Kompromißbereitschaft und Vernunft diesen Konflikt
ENDLICH ZU ENTSCHÄRFEN.

mit besten Wünschen
Marco Karich


Hallo webmaster, leider ist meine deutsch nicht so gut. aber dem inhalt ist wichtiger vielleicht kannst du diesem geschichte weiter fuhrern ihm zusammensprach mit mir.
Verbesserung? vielleicht.

Mark vater eines " binationales "kind.

Lieber Christof,
Hier ein kleines marchen uber ein fisch.


Lang aber nicht so lange her. In der nahe von dem Ostsee haben leute eine fisch gefangen.
Ein wunderschone fische und das wunderliche von diese fische war das er gesprochen hat. Ein fur die leute ein unbekanntes sprache.
Er redete und redete immer wieder die vier worter/klanken dan kamen die forscher das wunder anzuschauen.
Und haben angefangen zu labberen diskutieren untersuchen was fur eine sprache die wunderschone fische gesprochen hat und was .
Die forscher haben so lange diskutiert debatiert selbt die koningin wurde eingeschaltet um rat und ein meinung was die wunderschone fische meinte mit die vier worter/klanken.
So gar waren alle leute so beschaftigt mit einander wie und wem hat recht und wie ist die wichtigste person .

Leider wurde die fische ganz mude und er hat angefangen leiser zu sprechen immer wieder die vier worter. Aber die fische war stark und hat immer wieder wiederholt die vier worter/klanken.
Niemand hat ihm verstanden.

An einem morgen kamm ein kleines kind das wunder der fische anzuschauen.
Er koockte die fische an gleichzeitig sprach die fische wieder die vier (fur forscher/wichtige personen unbekannter/vergessen worter/klanken).
Dem Junge hat gelacht und getanzt wenn die fisch die worter/klanken gesprochen hat.
Und schreite hor mal zu hor mal zu ich weiss was die fische sagt.
Aber niemand hat ihm gehort oder geglaubt alein einer und das war dem vater von dem Junge

Sie haben ein plan ausgedacht um die fisch seine freiheit zuruck zu geben.
Und am eine schones abend mitte in der woche haben sie diesem plan aus gefuhrt und haben die fisch befreit . Und ihm nach dem platz gebracht wo er gefangen war.

Niemand aber wirklich niemand hat die wunderfische nog gesehen oder gehort oder verstanden welche vier worter die fisch gesprochen hat.
Allein die vater und dem Junge.

Herrzlichen Grusse Mark


Werte Kollegen!!
Meinen Namen werden sie sicher schon aus meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Halle kennen. Sie beide kenne ich schon lange!
Ich muss schon ihr trotziges Verhalten loben welches offenbar sich nur an einem Leitgedanken orientiert, dem des Recht-haben -Wollens um jeden Preis.

Das der Preis ein Mensch ist stört Sie offentsichlich nicht im geringsten.

Das einer der drei Grundsäulen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung- hier die -Judikative- Ihnen einen Auftrag mitgab- auch das ignorieren sie mit Trotz.

Den Anordnungen und Weisungen des Vormundes folgen ,wozu?

Welchen Eindruck hinterlassen Sie eigentlich bei ihren Schutzbefohlenen und in der Öffentlichkeit, wenn Sie einerseits als Beamter den Eid feierlich schwörend die:

"Verfassung und Gesetze zu beachten und meine Amtspflichten treu und gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe"

-andererseits dieses aber in ihrem Verhalten in der Öffentlichkeit durch Missachtung der Urteile unserer Judikative und Anordnungen des Vormunds einfach mit den Füssen zu treten.

Meiner Meinung nach verletzen Sie ihre wichtigste Pflicht aus Ihrem Dienst- und Treueverhältnis und das ist die "Treuepflicht". Von ihr lassen sich die übrigen Pflichten ableiten, dass Sie
- zu "steter Dienstleistung" bereit sein müssen,
- sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung aktiv eintreten,
- bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Gesamtheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben,
- sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Dienstes so zu verhalten, dass sie der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, das Ihr Beruf erfordert.
Demnach haben Sei alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Staates, der Dienstbehörde oder dem Berufsbeamtentum schaden könnte.
Dieses hatte ich bereits in meinem Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Dessau so formuliert. Ebenfalls weigern Sie sich das Kind dem Vormund zu übergeben , was meine Meinung nach eine Kindesentziehung durch List Drohung oder Gewalt gleichsteht.
Ihr gesamtes Verhalten ist nicht im besten Interesse des Kindes , sondern zielt allein auf die Befriedung eigener Bedürfnisse ab.
Ihr Verhalten ist eine Schande für einen ganzen Berufsstand!
Thomas Borgartz
Frankenring 13
91586 Burgbernheim
Th.Borgartz@online.de



Abscheu

das ist in einem Wort alles was mir zum Verhalten zu Ihnen "Pflegeeltern" noch einfällt. Finden Sie sich endlich damit ab, das der Kleine nunmal nicht ihr Kind ist. Und daran wird sich auch nie etwas ändern. Das ist so und das haben sie zu akzeptieren. Wer das nicht kann gehört eingewiesen, der hat ein Problem mit dem, was man gemeinhin Realität nennt.

Sie schaden der Sicht, die er irgendwann mal von der Welt haben wird. Jeder Tag, jede Minute und jede Sekunde die Sie so weitermachen wird den Jungen für alle Zukunft schwer schädigen. Es lag nicht am Vater, das die Situation so gekommen ist wie sie kam. Die Mutter des Kindes trifft hier die alleinige Schuld. Wenn eine Mutter nicht fähig ist für das Kind zu sorgen gibt es einen Vater der das liebevoll übernimmt. Wie liebevoll das Herr Görgülü tut können Sie allein schon daran sehen, wie weit er bereit
war zu gehen. Und der Weg war richtig, denn er hat mich erreicht und mir ermöglicht mich so an sie zu wenden.

Sie sind gar nicht in der Position ihm irgendeinen Umgang zu gewähren. Aus Liebe und Rücksichtnahme auf die Situation in das unfähige menschen-
verachtende Richter das Kind gebracht haben lässt Kazim das überhaupt zu.

Das was sie hier machen ist Kazim auf dem Rücken des Kindes zu erpressen ("Du willst doch nicht das es dem Kind schlechtgeht") und zu schädigen.
Das zeigt deutlich welcher Geisteshaltung Kind sie sind. Ich kann die Richter ein stückweit verstehen, die sich an so etwas wie Ihnen gar nicht die Finger schmutzig machen wollen.

So sie das Kind bis dahin nicht völlig seelisch zerstört haben wird es erfahren was sie und seine leibliche Mutter ihm angetan haben. Von Glück für sich können Sie dann sagen wenn sein Hass auf denjenigen fällt, der ihm am aufrichtigsten beistehen wollte. Aber eine Überlegung wird in dem Kind ein lebenlang brodeln. "Mein Papa ist jemand anders und wie wäre es gewesen wenn ..." Dieser Schaden wird den Kleinen wenn er einmal ein "großer Kleiner" ist immer beschäftigen. Wenn es mehr Kinder betrifft,
dann werden die irgendwann Probleme haben sich in einer indentitätslosen Gesellschaft zurechtzufinden. Das Familienidyll was sie geben wollen zerstören Sie für alle Zukunft. Wie soll der Junge denn irgendwann eine eigene Familie gründen können, wenn er gelernt hat das Vaterschaft nichts wert ist?

Ich wünsche Ihnen die Kraft zur Einischt in ihre eigenen Fehler. Zu mehr Engagement als diesem Brief fehlen mir die Möglichkeiten. Aber er ist mein Weg der Verteidigung der Grundwerte die ich einmal gelernt habe und die sie mit den Füssen treten. Und wo sie diese Werte für sich ausser Kraft setzen, setzen sie sie auch für die Zukunft des
Kleinen ausser Kraft. Sie mögen das für prima halten, wenn Richter ihretwegen alle Prinzipien beugen. Wenn diese Prinzipien gebeugt bleiben, dann wird das Kind sich aber irgendwann in einem Staatsgebilde wiederfinden das auch seine Rechte willkürlich beugt.

Ich würde mein Leben für ihre Einsicht in das Unrecht, das sie für alle Zeit manifestieren geben.

Maximilian Bähring
Frankfurt/Main den 04. Dezember 2006


Mehr als ein "Hallo" fällt mir zur Anrede nicht ein.

In unregelmäßigen Abständen lese ich von ihren unglaublichen Machenschaften.
Das Wort *Pflegeeltern* haben Sie mit keiner Silbe verdient. Pflege bedeutet helfen, zum Wohl des anderen( hier Christofer) zu handeln, verantwortungsbewußt handeln.
Nichts von dem kann ich auch nur im Ansatz bei Ihnen entdecken.

Das Wort Eltern passt für mein Verständnis schon gar nicht. Eltern tragen Verantwortung für IHR Kind, Eltern beschützen ihre Kinder, Eltern helfen Kindern die Selbstständigkeit zu erlernen, Eltern müssen dem Entwicklungsstadium ihrer Kinder entsprechend lernen loszulassen. Eltern MÜSSEN das Wohl des Kindes achten und respektieren.

Nicht ein einziges Recht gewähren Sie Christofer. Sie nehmen dem Kind alle Rechte, die es hat.

Ich frage mich ernsthaft ob Sie morgens in den Spiegel schauen können. Wie schaffen Sie es Christofer in die Augen zu sehen?
Auch frage ich mich wie ihr Gewissen ausschaut, boykottieren Sie den Umgang zwischen Vater und Sohn. Wissen Sie überhaupt was Gewissen ist??

Christofer wird älter und durch die Kraft seines Vaters und dessen Familie wird er lernen zu verstehen.

Lassen sie endlich los und lasen sie Christofer zu seinem Vater. Die beiden sind Vater und Sohn.......nicht sie sind Sohn und Eltern!!!!!!!!!

Auch eine Grußfloskel zum Abschluß fällt mir nun nicht ein.

M. Alishiry
Düsseldorf


An die Pflegefamilie !

Ich hoffe von Ganzem Herzen, das Ihnen Widerfährt,

was dem wirklichen Vater angetan wurde,

Ich Gönne Ihnen das Zehnfache zurück!

Mörder einer anderen Kategorie!!!

Aus Österreich Wien

Ata


An die xxxxxxx des Christofer Görgülü,

auch im benachbarten Ausland findet die Verschleppung von Christofer Gürgülü Beachtung, und ich frage mich, wie viele andere Menschen auch, wie ich diesen Vorgang einordnen muß.

Ist das ein spätes Lebensborn (Am deutschen Wesen soll die Welt genesen), eine Zwangsgermanisierung versus den türkischen Vater? Ist es in Deutschland wieder soweit?

Oder handelt es sich hier um eine alte DDR FDJ-Seilschaft, die untergekommen in Juristerei, Jugendamt und gut bezahlter Plegeelternschaft die unsäglichen Menschenrechtsverletzungen der abgehalfterten DDR einfach weiterführt?

Was auch immer Ihre Intension ist, einem Vater sein Kind wegzunehmen und vorzuenthalten. Dieses Kind wird größer und verständiger. Wenn Christofer eines Tages Ihr Handeln beurteilen kann, werden Sie sich für diesen Menschenraub vor Ihm rechtfertigen müssen, und ich glaube nicht, daß Sie das können.

Ich fordere Sie auf Ihr verbrecherisches Vorgehen zu beenden und Christofer endlich in seine rechtmäßige Familie zurück zu geben.

Voller Verachtung für Sie und angewidert von Ihrem Verhalten

Dipl.-Ing. A. Anger

Niederlande - Heerlen


Sehr geehrte Pflegeeltern,
Geben Sie das Kind heraus. Es gehört Ihnen nicht, und Sie haben dem Vater große Schmerzen zugefügt.
mit freundlichen Grüßen

Dr. Labuda


Sehr geehrte Pflegeeltern

Mit Ihrem Umgangsentzug, und dieses ist nicht mal das entscheidenste, leisten Sie in unserer Sache einen wirklich sehr nützlichen Beitrag.

Darum, lassen Sie mich Dank aussprechen für Ihr Verhalten gegenüber einem Kind, das garnicht das Ihrige ist.

Sie verhelfen unserer Sache zur öffentlicher Aufmerksamkeit, die hierfür so entscheidend sein wird.

Also, machen Sie weiter so; denn es wird der Tag kommen, an dem die Trennungskinder den Scheusalen aus Politik, Justiz und Pädagogen den Kopf abschlagen werden.

Alles Gute für Ihre Zukunft


Von Ilona Krah & Jürgen Hofmann

Sehr geehrte Pflegefamilie,

wir konnten bis jetzt fast alles mitverfolgen, im Bezug auf die Familie Görgelü und Christofer.
Sicher mag Ihnen Christofer ans Herz gewachsen sein, aber Sie sind nur eine Pflegefamilie.

Sie fügen Christofer einen sehr großen Schaden zu, durch diesen Umgangsboykott!!

Wenn dieses Kind groß ist, (und dann erst mal die Wahrheit erfährt) wird es bei Ihnen ausbrechen und
den Kontakt abbrechen.

Wir sind überzeugt davon, das es vorwiegend finanzielle Beweggründe ihrerseits sind.

Also bitte, stoppen Sie diesen Wahnsinn und geben Christofer seinen leiblichen Eltern zurück,
Sie machen sich sonst weiterhin an den Menschenrechten schuldig.

Für uns ist dieser Umgangsboykott sogar ein 'Verbrechen.

Mit freundlichen Grüßen Ilona & Jürgen


An die Pflegeeltern des kleinen Christofer, Familie xxxxxxx
( Name der Pflegeeltern von Markus Verbeet veröffentlicht im Spiegel Nr. 52/2005)

Ich möchte hier nun keinen langen Brief schreiben.

Wie die breite Öffentlichkeit über ihr unmenschliches Verhalten denkt, ist Ihnen bekannt.

Sie wissen was sie dem Jungen mit Ihrem Verhalten antun.

Sie wissen auch das Sie nicht das geringste Recht haben Christofer seinen Vater zu stehlen.

Sie wissen das Christofer einen leiblichen Vater hat, der den Jungen über alles liebt.

Sie wissen das Christofer Sie, für das was Sie ihm und seinem Vater antun, irgendwann hassen wird.

Nun bitte erklären Sie mir, und der Öffentlichkeit wenn Ihnen dies alles bewusst ist, wie Sie damit leben können?

Wie Sie jeden Tag in den Spiegel schauen können ohne das Ihnen übel wird?

Ich wünsche Ihnen die Kraft die Sie benötigen den unzumutbaren Zustand endlich ein glückliches Ende zu setzen und Christofer dahin zu geben wo er schon seit Jahren hätte sein sollen, bei seinem Vater..!!!!!!!!!

Bertram Lange

Eiterfeld


Christopher Ankerstein - Am Schauenberg 10-51107 Köln

An die

Pflegeeltern von Christofer

Sorge um Christofer

30.10.06
Liebe Pflegeeltern von Christofer,

Angst, einen liebgewonnen Menschen verlieren zu können, kann sich zu einem alles beherrschenden Gedanken entwickeln und ungeahnte Tatkraft in uns wecken. Wenn dieser liebgewonnene Mensch auch noch ein Kind ist, das sich durch gegebene Obhut tief in unser Leben eingelassen hat, sind auch sofort kompromisslose Elterngefühle lebendig - was ein vollkommen normaler und natürlicher Prozess ist.

Nach den vielen Jahren Ihres gemeinsamen Familienlebens mit Christofer, bin ich mir sicher, dass Ihre Mutter- und Vatergefühle gegenüber dem kleinen Jungen so stark wie noch nie sind und Sie sicherlich bei dem Gedanken, dieses Leben mit Christofer nicht mehr auf die gewohnte Weise führen zu können, kaum zu ertragende Angstgefühle verspüren.

Das Christofer ein ganz besonderer Mensch ist, wissen Sie. Und dass der kleine Junge bereits Vieles erlebt hat, das am besten nicht in eine glückliche, unbelastete Kindheit gehört, werden Sie bestimmt erst recht wissen und in Ihrem Handeln gegenüber Christofer, sicherlich liebevoll ausgleichen wollen.
Christofer hat folglich alles an Fürsorge verdient, die ein Kind in dieser außergewöhnlichen Situation nur erhalten kann.

Macht man sich die junge, im Mark zerrüttete und verfahrene Geschichte Christofers bewusst, sollten alle Menschen, die davon überzeugt sind, Christofer zu lieben und beabsichtigen, ihn auf seinem Weg zu einem ausgeglichenen, glücklichen und selbstbewussten jungen Mann unterstützend begleiten zu wollen, ist Stärke gefragt, keine der wichtigen Gegebenheiten in der Entwicklung des kleinen Jungen auszublenden. Und dazu gehört "natürlich" wie auch absolut selbstverständlich der leibliche Vater von Christopfer, der dem Jungen niemals vorenthalten werden darf.

Ihre Angst, die ich hier vermute, ist unberechtigt. Sie werden Christopfer nicht verlieren, wenn Sie ihn mit seinem Vater zusammenkommen und ihn behutsam eine eigene Beziehung aufbauen lassen. Ganz im Gegenteil, Sie werden Ihr liebgewonnenes Pflegekind glücklich sehen und sich selbst vom späteren Vorwurf


Christopfers, ihrer Verantwortung sowie Ihrer Verpflichtung aus den Gerichtsbeschlüssen nicht nachgekommen zu sein, freimachen.

Es darf für Christofer kein "entweder oder" geben. Die Verbindung und familiäre Bande zwischen Ihnen und Christofer ist aufgrund der vielen gemeinsamen Jahre zum gewohnten Bestandteil seines Lebens geworden. Jedoch sollte dem Jungen die Möglichkeit gegeben werden, seinen leiblichen Vater genauso verlässlich hinzugewinnen zu dürfen, sodass wenigstens diese elementare Lücke im Sinne Christofers Zukunft als sich "komplett fühlender" Mensch geschlossen wird.

Geben Sie Christofer - und auch sich selbst - eine Chance zur Ruhe zukommen und versuchen Sie die Gefühle der Vergangenheit abzuschütteln und mit der Sicherheit, den Jungen niemals zu verlieren, die Dinge zwischen Ihnen und Kazim neu zu betrachten und anzugehen. Sie haben schon so viel für Ihr Pflegekind Christofer getan und so viel Gutes in ihm geweckt. Ich bitte Sie deshalb von ganzem Herzen, nun den mutigen und wichtigen Schritt zu wagen und den Umgang entspannt zuzulassen.


Viel Glück und mit freundlichem Gruß

Christopher Ankerstein
(Vater einer 12jährigen Tochter, die ihren "Papa" seit 5 Jahren nicht mehr gesehen hat)


Sehr geehrte Pflegeeltern von Christofer,

ein elternloses Kind anzunehmen ist ein Akt der Menschlichkeit, der oft genug durch die Freude am Kind reich und gerecht belohnt wird.

Einem Kind seine Familie, seinen Vater, seine Herkunft vorzuenthalten, ist eine Lebenslüge schlimmsten Ausmaßes und ein Akt der Barbarei.

Bedenken Sie, was Sie Ihrem Pflegesohn damit antun. Er wird es noch lange nicht verstehen. Er ist noch zu jung, um selbst einzusehen, wie sehr er wenigstens seinen Vater braucht, nachdem seine Mutter ihn nicht haben wollte. Aber er wird es eines Tages verstehen. Helfen Sie ihm dabei, geben Sie ihm einen Zugang zur Wahrheit. Geben Sie ihm seinen Vater zurück. Belügen Sie ihn nicht, denn er wird das irgendwann, vielleicht mit 15, oder 20, begreifen, und dann wird er Ihnen die Schuld geben für alles, was in seinem Leben schief läuft. Er wird Ihnen vorwerfen, ihm seine Kindheit und seine Identität genommen zu haben. Aus falsch verstandener Nächstenliebe, aus Unbedarftheit oder aus Eigennutz - wer will es wissen, warum? Aber wenn er erst selbst nach Jahren die Wahrheit suchen muß, ist die Chance seiner Kindheit vertan, und es wird niemand mehr etwas daran ändern können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jörg Schmitt
Facharzt für Neurologie
59423 Unna


Hallo Umgangsverweigerer!

Leider habe ich keine adäquate Anrede gefunden. Dennoch liegt es mir fern, Sie mit dieser Anrede zu beleidigen.

Ich verfolgen schon diese Angelegenheit seid Jahren mit tiefster Traurigkeit. Alleine schon deswegen weil ich mich in dieses Kind hineinversetzten kann. Ich selbst wuchs die ersten 10 Jahre ohne Vater auf.

Ich kann mir nicht erklären was in ihnen vorgeht. Wie wichtig ist ihnen diese Kind? Wenn Sie dieses Kind wirkliche lieben, dann sollten Sie schon längst erkannt habe dass es Zeit ist, diesen Jungen loszulassen.

„Lieben“ heißt Loslassen. Loslassen, damit dieser Junge uneingeschüchtert seine Kindheit, und auch seinen Vater genießen kann.

Denn, die Zeit der Fehde wird unendlich lang und dieses Kind hat nur EINE Kindheit.

Sie werden dieses Kind verlieren wenn sie ihre Einstellung nicht ändern. Dieses Kind hat einen Vater und könnte seine „Pflegeeltern“ als Freunde behalten.

Als Vaterblockade bleiben sie in diesen Jungen ein Leben lang haften. Sie werden statt Liebe, Hass ernten und seine Erinnerungen mischen sich mit Trauer über die vermisste Zeit mit dem Vater.

Geben Sie ihrem Herzen einen Ruck und machen sie bitte einen Schritt auf Christofer.

Pantaleon Kraus
Westerbeeke 5
31196 Sehlem


Sehr geehrte umgangsboykottierende Pflegeeltern von Christofer Görgülü,

ich will Ihnen mal nicht mit der vollen rationalen Rute winken.

Meinen Sie, dass das, was Sie da tun - gemeint ist Ihr praktizierter Umgangsboykott - wirklich etwas mit Zuneigung und Liebe gegenüber Ihrem Pflege-Kind zu tun hat ?

Bedeutet Liebe und Zuneigung denn nicht Akzeptanz und Loslassen können ? Bedeutet denn heutzutage angemessene Erziehung im Bilde des Gärtners, das Pflänzchen mit seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu seiner vollen Stärke und Schönheit fördern zu wollen und eben nicht im autoritären Sinne im Bilde des Bildhauers mit Gewalt das Wesen nach den eigenen Vorstellungen zu formen solange bis das Material möglicherweise bricht ?

Ich hoffe nur für Sie selbst, dass der Missbrauch eines Menschen für Ihre persönlichen Interessen und Spielchen, hier der Missbrauch des Ihnen anvertrauten Pflegekindes später nicht negativ im Boomerang-Effekt in welcher Intensität auch immer auf Sie selbst zurückfallen wird. Je sturer Sie sich jetzt ohne eine Verhaltensänderung Ihrerseits verhalten, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit sein, dass das Ihnen anvertraute Pflegekind, dem Sie jetzt in der für Sie günstigen machtasymmetrischen Beziehung zwischen Erzieher und zu Erziehendem ihre Mätzchen aufzwingen eines Tages ein ganz anderes Bild von Ihnen haben wird, als jenes Bild, das Sie gegenwärtig mit Gewalt dem Kind aufzuzwingen versuchen.

Um was geht es Ihnen eigentlich bei Ihrer Sache von praktiziertem Umgangsboykott ? Um ihr Ego ? Um Ihr persönliches Rechthaben wollen (obwohl Sie nach moralischer Bewertung bereits längst verloren haben) ? Um das Gewinnen ? Um was denn gewinnen ?

Könnte es sein, dass Sie mit Freiheit geben für Christofer selber endlich Freiheit und Frieden gewinnen könnten ? Macht Ihnen die Freiheit, Freiheit zu geben, so viel Angst ? Haben Sie so wenig Selbstvertrauen in sich selbst ? Haben Sie so wenig Selbstvertrauen in Ihre Beziehungsfähigkeiten ? Haben Sie so wenig Selbstvertrauen in Ihre Beziehungsintensitäten ?

Je mehr sich das Kind ungetrübt Ihrer Interventionen entwickeln kann und je mehr das Kind seine Beziehungen eigenverantwortlich selbst gestalten kann, desto angstfreier können auch Sie selbst leben und die Beziehung mit dem Kind (er)leben. Die gewaltige Show der angeblichen aber verbissenen Machtdemonstration, die Sie mit Ihrem praktizierten Umgangsboykott betreiben, kann keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um einen Machtmissbrauch Ihrerseits handelt, der darauf zurückzuführen ist, dass Sie in permanenter Angst, Unsicherheit und Selbstzweifeln leben und deshalb Gewalt auf das Ihnen anvertraute Pflegekind ausüben. Nur mit Ihren Ängsten und nur mit Ihrem schlechten Gewissen über das Bewusstsein Ihres eigenen Handelns haben Sie es wie dokumentiert nötig in der Art gegenüber dem Kind zu reagieren, wie Sie es tun. Dies zeigt sich insbesondere auch immer wieder dann, wenn behördliche Entscheidungen anstehen, wie ausgehend von heute Ende Oktober 2006 demnächst in naher Zukunft auch wieder eine Gerichtsentscheidung des Oberlandesgerichts Naumburg. Ausgehend von dieser für Sie bedrückenden Stress- und Angstsituation, haben Sie als wiederholte Handlungsstrategie gewählt, in den letzten Wochen den Kontakt und Umgang zwischen Cristofer und seinem leiblichen Vater Kazim Görgülü zu beinträchtigen und zu verhindern. Und zwar aus Angst, dass eine positive Beziehung zwischen Vater und Sohn Ihnen was tun könnte ... ?

Sie müssen überhaupt nicht die Rolle des Bösen spielen. Macht bedeutet nicht, dass man Macht missbrauchen muss. Macht bedeutet nicht, dass man Gewalt antun und Böses tun muss, um sie zu erhalten und auszuweiten. Nein, es gibt auch einen positiven souveränen selbstsicheren Umgang mit Macht, der dann eine charismatische vorbildhafte Wirkung hat. Das gilt auch für die Macht, die Sie in der Situation und über das Ihnen anvertraute Pflegekind besitzen. Ja, im Gegenteil, Sie können sehr wohl die Guten sein und das Leben für alle Beteiligten entspannter und erträglicher machen. Sie können positiv gestalten, wenn Sie wollen. Sie können das Ihnen anvertraute Pflegekind Christofer Görgülü fördern, so dass es seine eignen Entscheidungen für seine ihm als wichtig gelebten Beziehungen treffen kann. Glauben Sie nicht, dass Sie selbst eines Tages eine bessere Bewertung durch Christofer erfahren werden können, wenn Sie dem Kind ein Selbstvertrauen in menschliche Beziehungen ohne Angst und ohne Gewalt vorleben ?

Ach, entschuldigen Sie vielmals, ich bin wohl die ganze Zeit irgendwie davon ausgegangen, dass Sie mal irgendwann früher vielleicht eine positive emotionale Bindung voller Selbstvertrauen in sich selbst und voller Vertrauen in Christofer gehabt könnten. Wenn dem nicht so ist, ja, was jucken Sie dann denn diese paar läppischen Zeilen hier. Ich aber freue mich dennoch, mir die Mühe und die Zeit auch für mich selbst genommen zu haben, Ihnen diese paar Zeilen zukommen zu lassen.

Nichtsdestotrotz appelliere ich an Sie: Geben Sie endgültig den Umgangsboykott auf und gewinnen Sie tatsächlich. Für Christofer, für sich selber, für ein gesundes, gewaltfreies und stressfreies Beziehungsgefüge des Kindes, das Ihnen anvertraut wurde.

Mit freundlichen Grüßen und auf das gute Gelingen, positive Beziehungen zu Ihren Mitmenschen und zu Ihrer Umwelt zu gestalten. Ich wünsche Ihnen weniger Angst im Leben und ruhigen gewissensreinen Schlaf.

Bernd Michael Uhl
Systemkritiker, Nazi-(Juristen)-Jäger und Menschenrechtsaktivst
www.systemkritik.de


Hallo die Pflegeeltern von Christof Görgülü,

Ihren wurde ein Kind für die Pflege anvertraut und was für Unfug treiben Sie jetzt mit dem Kind?!

Dieses Kind hat seinen Vater, welcher ein Vater sein will und Sie wollen dem Kind seinen Vater wegnehmen, nur weil die Frau, welche das Kind zur Welt gebracht hat, den Jungen zur Adoption frei gegeben hat und nur weil Sie ein Kind adoptieren wollen?

Wozu nehmen Sie einem Kind, das kein Waise ist, seinen Vater weg? Verstehen Sie wohl nicht, dass Sie da nur gesetzwidrige und kinderfeindliche Machspielchen treiben? Ist es Ihnen nicht bewusst, dass Christof, wie jedes Kind, welches seine Wurzel nicht kennt, später aus eigenem Trieb heraus diese suchen wird?

Ist es Ihren eigentlich bewusst, dass Sie das Kind genau so ermorden, wie dies die Gaskammerbetreiber gemacht haben? Genießen Sie etwa die Macht über einen Wehrlosen?!

Kommen Sie zur Vernunft und lassen Sie das Kind zu seiner Familie zurückkehren! Bleiben Sie Menschen und keine Machtbesessene.

Grigori Gurewitsch
Dipl.-Ing. (FH/Ruß) Grigori Gurewitsch
Rathenower Str. 32
40599 Düsseldorf
Homepage: www.entsorgter-papa.de


An die vermeintlichen Pflegeeltern des Jungen Görgülü

Haben Sie sich eigenlich einmal die Frage gestellt, wie es zu dieser Situation kommen konnte?

Auf der einen Seite kann ich ihr Vertrauen in die Institutionen unseres Staates verstehen.

Doch auch dabei hätte ich allerdings von Anfang an ein wenig mehr Eigenbewußtsein ihrerseits erwartet.

Ich schreibe diese Zeilen mit gemischten Gefühlen!

Hatten Sie sich niemals selbst in die Situation eines Vaters versetzt, der nur durch den Staat doktriniert wird?
Sie selbst hätten erkennen müssen, dass dort etwas nicht nach einem vernünftigen Weg abläuft.

Und diesem Eigenbewußtsein, das unterstelle ich Ihnen auf das Äußerste, sind sie nicht nachgekommen.

Nicht nur, dass sie die Vorgehensweise in diesem Fall ganz persönlich zu verantworten haben, vergehen sie sich an ein Kind, welches ihnen füher oder später unweigerlich aus den Händen gleiten wird.

Als adoptiertes Kind, kann ich ihnen nur mitteilen, dass sie sich vor Gott später einmal verantworten müssen. Sind sie bereit dazu?

Zu dem Zeitpunkt, als ich ein eigenständiger Mensch wurde, hatte ich immer versucht, meine Wurzeln zu finden. Dabei ging es niemals darum, einen Schuldigen zu finden!

Längst verstand ich, dass das Leben vergänglich ist.

Nein! Auf der langen Suche meines Vaters hatte ich dann feststellen müssen, dass er seit zwei Jahren verstorben war.

Doch ganz tief in mir, weiß ich, dass ich ihn gefunden habe.

Ich habe ihn in der Gerechtigkeit gefunden. Die Gerechtigkeit, dass jedem Erdenbewohner zusteht, seine Wurzeln in Vater und Mutter zu finden. Egal, ob sie nun schlecht waren, mich mißhandelt, keine Liebe gezeigt, sich nicht interessiert hatten.

Der eigene Mensch hat zu entscheiden! Und keine Institution, die nicht in der Lage ist, das Gelebte zu verstehen!

Und ich unterschreibe ihnen:

Der kleine Görgülü wird seinen Vater finden!

Ob sie dann noch eine Rolle spielen, entscheiden sie JETZT!

Thorsten


Sehr geehrte Familie NN.,

ich gehe einmal davon aus, dass Sie mehr als Grund angeben könnten, warum Sie Herrn Görgülü, dem leiblichen Vater Ihres Pflegekindes, das Sie zudem adoptieren möchten, feindselig gegenüber stehen. Ich werde nicht den Versuch unternehmen, Ihnen Herrn Görgülüs Sicht vermitteln zu wollen – das steht mir nicht zu. Aber es gibt außer der Sicht von Ihnen und Herrn Görgülü noch eine dritte, und das ist die Sicht Ihres Pflegekindes und von dieser Sicht verstehe ich sehr viel.

Der Junge wird mit zunehmendem Alter hinterfragen, wieso um seine Person ein solcher Zwist entstanden ist, unter dem er fraglos erheblich leidet. Damit wird auch die Frage nach seiner Herkunft untrennbar verbunden sein, die nachweislich jedes Kind beschäftigt; vor allem, wenn es nicht bei den leiblichen Eltern aufwächst. Der Junge wird sich mit zunehmendem Alter seine eigenen Gedanken machen, seine eigenen Nachforschungen anstellen und seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Es kann geschehen, dass sich seine Schlussfolgerungen gegen Sie richten. Und zwar dann, wenn er (er!) zu dem Ergebnis kommt, das Sie ihn vorsätzlich von seiner Herkunft abschneiden wollten.

Kennen Sie diesen Spruch: „Was man liebt, muss man freilassen. Kehrt es zurück, gehört es dir. Wenn nicht, hat es dir nie gehört.“ Wenn Sie vor den Konsequenzen in Satz 3 keine Angst zu haben brauchen, kann Herr Görgülü keine Gefahr für Sie darstellen. Er wird dann bestenfalls ein anderes wichtiges Wesen in „Christophers“ Leben sein, aber das wird Ihre Beziehung zu dem Kind – der bald ein junger Mann mit einem eigenständigen Charakter sein wird - nicht beeinträchtigen. Müssen Sie aber doch Angst haben, dann machen Sie gerade etwas mächtig verkehrt und steuern unaufhaltsam auf eine – Ihre - Katastrophe zu.

Wenn Sie Ihr Pflegekind zu einer Entscheidung zwingen, wird er diese irgendwann treffen – nicht zwangsläufig in Ihrem Sinne. Zwingen Sie ihn nicht, wird er Ihnen ewig dankbar sein. Sie haben die Wahl. Noch.

Ich spreche als ein Mensch zu Ihnen, der seine Kinder im Alter von sechs und acht Jahren an einen anderen Mann abgeben musste, weil das Gesetz es so wollte. Ich sehe sie seit vier Jahren nur noch jedes zweite Wochenende. Inzwischen habe ich gelernt, diese kurzen Zeiten zu nutzen, um meinen Kindern sehr viel Gutes mit auf den Lebensweg zu geben. Ich weiß mittlerweile, dass sie mir immer verbunden bleiben werden. Ich dachte, das sollten Sie wissen, um zu verstehen, warum ich so zu Ihnen spreche.

Ich wünsche Ihnen die Kraft, den richtigen Weg zu finden und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Peter Häusler
Am Planetarium 32
07743 Jena


Eine Begrüßungsformel wie "Sehr geehrte Pflegeeltern" halte auch ich für vollkommen falsch.
1. sind Sie, wie Sie mit Ihrem Verhalten überdeutlich beweisen, keine Eltern (denn solche bemühen sich ja um das Wohl Ihres Kindes).
2. Sie haben das Kind weder gezeugt noch geboren. Vielmehr ist ja der leibliche Vater bekanntermaßen an seinem Sohn interessiert. Ihr dreistes Verhalten, von deutschen Behörden unsäglicherweise dermaßen befördert, erhebt Sie auch nicht in den "edlen" Stand wirklicher PflegeELTERN.
3. sehe ich mich überhaupt nicht in der Lage, Sie in irgendeiner Form zu ehren, das steht Ihnen mit diesem Ihren Verhalten keinesfalls zu.
4. zeugt Ihr Verhalten in diesem Falle nicht von Intelligenz, was ich aber gerade in so einem Fall für dringend geboten hielte (da bin ich sicherlich nicht der einzige). M. a. W., Sie sind absolut nicht verehrungswürdig, sondern im Gegenteil.

Würden Sie das Kind wirklich lieben, wäre der Junge schon längst wieder bei seinem Vater. Da möchte ich nur an Salomon in der Bibel erinnern. Da gab es ja die echte (liebende!) Mutter und die böse, unechte (NICHT liebende). Daran unterschied sie Salomon und fällte sein salomonisches Urteil. Über religiöse Fragen möchte ich damit nicht geredet haben, aber dieses Schriftstück spricht einfach lautere Wahrheit. Oder einfach gesagt, ich spreche Ihnen ab, dass Sie das Kind lieben.

Folgerichtig ist es schnellstens zu ermöglichen, dass der Junge zu seinem Vater kommt bzw. zieht. Sollten sie dem Kind etwas bedeuten, wird sich Herr Kazim Görgülü sicherlich nicht einem Umgang von Ihnen zu seinem Sohn verweigern - wenn doch, so dürften gerade Sie sich NICHT darüber beschweren, weil Sie ja jetzt GENAUSO HANDELN - allerdings mit noch WENIGER Recht als der echte Vater!

Im Übrigen sehe ich die beteiligten Behörden auch auf gar keinen Fall als verehrungswürdig an. Ich bin selber betroffener Vater eines Sohnes, den ich sogar regelmäßig sehen darf (Glück gehabt, geht vielen anderen - echten, liebenden - Vätern in Deutschland ja anders - siehe Herr Görgülü, dank Ihrer freundlichen Mithilfe.....), auch wenn ich umsonst zwecks Ermöglichung eines Umzuges zu mir wieder hierher gezogen bin - mein Sohn lebt mittlerweile wieder bei der Frau, die ihn gebar. Aus finanziellen Erwägungen. Aber auch mit Unterstützung von Ämtern (väterfeindlich nennt man sowas. Ach, ist ja wie bei Herrn Görgülü...). Ich sehe die Ungerechtigkeit - in meinem wie in Herrn Görgülüs Fall und 1000 anderen. Und es empört mich immer wieder. Und wenn ich an die Kinder denke, die sowas garantiert noch viel mehr und besser erkennen als ich "blöder" Vater, weiß ich, dass es um Deutschland schlecht bestellt ist.
Ergo sende ich Ihnen zum Ende dieses Briefes auch keine freundlichen Grüße - das haben Sie nicht verdient. In keinster Art und Weise.
Zum Schluss also nur meine Aufforderung: Geben Sie das Kind ganz schnell an seinen echten Vater zurück!!!

Thomas Pankauke
Soest


Ohne Anrede.

Eine Anrede ist Ausdruck des Respekts gegenüber dem Empfänger. Diesen Respekt haben Sie als "Pflegeeltern" von Christofer durch Ihr Verhalten verspielt.

Selbst Ihre rechtliche Position ist zweifelhaft, diese können Sie meines Erachtens nur aufrechterhalten, da die involvierten Behörden Ihr Verhalten rechtsbrüchig decken. Aber warten Sie mal ab, was passiert, wenn der Druck auf diese Behörden wächst und diese Behörden Sie fallen lassen und nicht mehr decken. Was meinen Sie, wer dann alles ausbaden darf? Ich kann es mir denken, dann werden Dinge auf sie zukommen, die alles, was Ihnen bisher passiert ist, als harmlos erscheinen lassen. Man wird Sie rechtlich um so härter in die Verantwortung nehmen, nur um von der Schuld der öffentlichen Behörden abzulenken. Und dann wird man Sie mit den gleichen unfairen Mitteln "in die Pfanne hauen", wie man es derzeit mit dem richtigen Vater Kazim macht.

Aber mal ab von der rechtlichen Position, viel wichtiger ist die moralische Position. Und da sind Sie noch verantwortlicher. Sie haben sich durch Ihr Verhalten einem moralischen Verbrechen schuldig gemacht, was durch keine nur denkbare Strafe wieder gut gemacht werden kann. Damit müssen Sie den Rest Ihres Lebens leben. Viel Spaß dabei.

Aber das alles ist Ihre Sache.

Am Schlimmsten ist aber, daß unter Ihrem ekelhaften Verhalten ein kleines Kind geschädigt wird, welches noch nicht in der Lage ist, sich dagegen zu wehren. Für solch eine schlimme Sache fehlen selbst mir die Worte.

Ich fordere Sie auf, dem kleinen Christofer den Zugang zu seinem leiblichen Vater zu ermöglichen, ohne Einschränkungen.

Ich fordere Sie auf, Ihren unmoralischen Besitzanspruch an dem kleinen Christofer aufzugeben, Sie haben schlichtweg keinen Anspruch.

Ich fordere Sie auf, den Kontakt zwischen Christofer und seinem Vater zu fördern, und schnellstmöglich den Wechsel Christofers zu seinem Vater zu ermöglichen.

Wenn Sie wirklich auch nur ein kleines Fünkchen Zuneigung für Christofer empfinden, dann ändern Sie Ihr schädliches Verhalten.

Die Zeit wird Sie einholen und der Druck auf Sie wird wachsen.

Ohne Gruß

Holger Steinführer
Markwaldsiedlung 4c
63526 Erlensee


An die „Klau-Eltern“
Zu meiner Person: Ich bin Vater einer gesunden Tochter.

Zu Anredeformen: Ich weigere mich bei euch Höflichkeitsfloskeln zu verwenden da diese fehl am Platzte wären.
Ich ersetzte das Wort „Pflege“ bei euch durch das Wort „Klau“ da es die Situation treffender beschreibt.

Ihr versteckt euch hinter keinem Namen. Jeder andere der Scheiße baut hat einen Namen und kann auch mit diesem Namen erkannt werden. Würdet ihr denselben Bockmist weitermachen wenn euer Name bekannt wäre?
Ich wollte seit Jahren diese Zeilen persönlich an euch schicken aber eure Postanschrift fehlt! Was meint ihr wie lange ihr noch feige im Schutz der Anonymität agieren könnt? Wann werden euch ganze Pilgerscharen von Entrüsteten in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken.

Ihr habt das gesamte Pflegeelternwesen in den Dreck gezogen.

Ihr habt es bei eurer kriminellen Tour geschafft einige Mittäter aus öffentlichen Stellen vor den Karren zu spannen. Diese können sich aber feige in ihren Amtsstuben verstecken. Ich frage mich ob ihr allen Ernstes denkt, dass der Trick auch für euch möglich ist.

Ihr veranstaltet seit 7 Jahren Menschenrechtsverletzungen nicht nur an Herrn Görgülü sondern auch an dem Jungen. Was denkt ihr ob auch nur irgendeiner mit „wir haben von nichts gewusst“ auf euch reinfällt wenn der Junge klarkriegt was ihr ihm für eine Geschichte ins Stammbuch geschrieben habt.

Wie ich mitbekommen habe machen oben beschriebenen öffentlichen Stellen Schadensbegrenzung indem sie einen Sündenbock präsentieren.
Fraglich für mich ist eigentlich nur noch wer bei euch später der Sündenbock sein wird. Ich glaube nicht, euch kauft einer ab, dass der Junge oder sein Vater an allem schuld sind.

Frank Balthasar
Udostr. 68
56154 Udenhausen


Sehr geehrte Pfleger von Christofer,

ich habe lange überlegt, was ich Ihnen schreiben sollte, um Sie endlich zur Umkehr Ihres Handelns zu bringen. Sie zu überzeugen, dass es Unrecht ist, Christofer weiterhin von seinem Vater fernzuhalten, dem einzigen den er jemals hat und haben wird.

Ob ich Ihnen erzählen soll von der qualvollen 36 Jahre andauernden Suche meiner eigenen Mutter nach ihrer Mutter, die sie 1940 in einem Schuhkarton vor die Haustüre der Großeltern abstellte und mit einem Soldaten in die USA ging. Der Vater im Krieg gefallen – eine ‚Waisenkind’. Von ihrer Odyssee durch Heime, Pflege’familien’, doch niemals richtig ‚daheim’ – bis heute nicht. Immer auf der Suche nach der eigenen Herkunft, den Wurzeln, ihrer Identität. Von den Auswirkungen auf ihre psychische Entwicklung, auf ihre Rolle als Mutter später, die Auswirkungen ihres Erlebens auf uns Kinder?

Oder ob ich Ihnen schreibe von meinen Kindern aus 1. Ehe, nun fast 19 und 14 Jahre alt, bereits in der Ehe vom Vater abgelehnt, unbeachtet, ungeliebt, bis heute ohne Kontakt zu ihm? Von den fatalen Folgen der Vaterentbehrung, ihrem mangelnden Selbstbewusstsein, ihrer starken Bindungsangst, ihrem ständigen Bemühungen ‚geliebt’ zu werden? Nicht zu schaffen für mich als Mutter, ihnen den für ihre gesunde psychische Entwicklung essentiell wichtigen Vater jemals zu ‚ersetzten’, diese Lücke zu füllen und auch Sie werden daran scheitern!

Oder berichte ich Ihnen von den Qualen meines jetzigen Mannes, der seine drei Kinder aus 1. Ehe nur sehen kann, wenn die Mutter es zulässt.

Oder sollte ich Ihnen von der Unmenschlichkeit eines monatlichen Umgangsbeschlusses deutscher ‚Familiengerichte’ berichten, die unserem jüngsten Sohn Max, 3 Jahre, hundertfach das Herz bricht, weil er gern seine Geschwister viel öfter sehen würde, stets fragt, wann sie wieder kommen? Er nie sicher sein kann, ob sie überhaupt wieder kommen?

Nun, dies alles wird sie vielleicht nicht zum Nachdenken, Sie zu Umkehr Ihres Handelns in Bezug auf Christofer und seine Vater Kazim bringen, aber Sie sollten sich gut überlegen, was Sie ihm einmal antworten werden, wenn er Sie nach seinen Eltern fragt. Denn diese Fragen werden kommen, sind sicher schon von ihm gestellt. Und sie können sicher sein, diese Fragen werden differenzierter und häufiger kommen, je älter er wird.

Ich selbst habe im Übrigen im vergangenen Jahr eine mir angebotene Pflegschaft für einen Säugling abgelehnt und würde bei der heutigen Einstellung der sogenannten Fachkräfte, Gerichte etc. eine solche auch nie annehmen.

Warum?

Ich stellte folgende Fragen bei der Pflegestelle, die ich auch ohne die oben geschilderten eigenen Erfahrungen gestellt hätte: „Wie halten Sie es mit dem Kontakt zu den Eltern des Kindes, grundsätzlich ist doch immer eine Rückführung anzustreben? Darf das Kind seine Eltern so häufig wie möglich sehen? Als Antwort bekam ich einen fragend missbilligenden Blick und den Satz: „Wollen Sie die etwa jedem Tag an ihrem Tisch sitzen haben???!!!“ Und ich sagte laut und aus vollem Herzen: „JA!“ ..und ging…

Sie sollten Christofer endlich freigeben, er wird es Ihnen mit seiner Liebe danken.

Ich wünsche Ihnen die Kraft und den Mut, dass Richtige zu tun und schließe mit den Worten Albert Einsteins: „Es gibt weder große Entwicklungen noch große Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.“

Sabine Meseke
Am Kalten Born 17
37085 Göttingen


Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr,

mit Entsetzen verfolge ich seit Jahren das Geschehen um den mittlerweile nicht mehr so kleinen Christofer. Ich bin fassungslos, daß in einem angeblich so zivilisierten Land solch ein staatlich unterstützter Kindesraub ungestraft möglich ist.
Und Sie, als angebliche Pflege„eltern“, stehen im Mittelpunkt des unglaublichen Geschehens und gehen mit betonköpfiger Entschlossenheit weiter auf Ihrem unsäglichen Weg. Woher nehmen Sie eigentlich das Selbstbewußtsein, ihre egoistischen Besitzansprüche an dem geraubten Kind über die Entscheidungen der höchsten Gerichte unseres Landes und unseres Kontinents zu stellen?
Ein bißchen habe ich ja Verständnis für Sie: Amtliche Stellen haben Ihnen übel mitgespielt, indem sie Ihnen ein Adoptivkind versprochen und auch übergeben haben, ohne Sie im Vorfeld über die wahren Hintergründe aufzuklären. Ich kann die extrem schmerzlichen Gefühle gut nachfühlen, die Sie empfunden haben müssen, als Ihnen bewußt wurde, daß Christofer auf keinen Fall bei Ihnen bleiben kann.
Aber umso mehr muß ich von Ihnen erwarten, daß Sie aus dieser Erfahrung heraus mit einem Vater mitfühlen können, dem man sein leibliches Kind geraubt hat. Wenn Sie sich diesem Mitgefühl und den daraus resultierenden Konsequenzen verweigern, machen Sie sich in einem solchen Ausmaß schuldig, daß ich nicht verstehen kann, wie Sie morgens noch in den Spiegel schauen können.
Doch selbst, wenn wir den Vater beiseite lassen: Wie muß sich ein Kind fühlen, das einen leiblichen Vater hat, der ihm verboten wird?! Es nimmt eine so schwere Bürde mit auf seinen weiteren Lebensweg, daß schlimme Konsequenzen zu befürchten sind. Gerade wenn Sie Christofer lieben, müssen Sie doch bestrebt sein, ihn vor dieser Last zu bewahren!
Sie mögen einwenden, daß Sie die besseren Eltern seien als Kazim Görgülü. Doch woher nehmen Sie dieses Selbstbewußtsein? Haben Sie sich eigentlich schon mal überlegt, was es zu bedeuten hat, wenn Sie sich da falsch eingeschätzt haben? Welch bedrückende Verantwortung haben Sie denn freiwillig auf sich genommen? Sind Sie einer solchen Verantwortung denn gewachsen?
Erwachsene, die die Kinder, die sie in ihrer Obhut haben, als ihren Besitz betrachten und nicht in der Lage sind, ihnen den nötigen Freiraum zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu bieten, stellen für die betroffenen Kinder immer eine schwere Belastung dar, auch wenn sie sich in anderer Hinsicht noch so positiv für diese Kinder engagieren. Solche Erwachsenen reden sich zwar ein, sie würden aus Liebe zu diesen Kindern handeln; wenn sie sie aber wirklich lieben würden, würden sie ihnen die angemessene Freiheit zugestehen.
Für den konkreten Fall von Christofer bedeutet dies: Lassen sie ihn zu seinem Vater und dessen Familie ziehen. Belasten Sie ihn nicht mit dem Abschiedsschmerz, den Sie zweifellos empfinden. Gehen Sie auf die Familie Görgülü zu und reichen Sie ihr freundschaftlich die Hand, sodaß Sie auch weiterhin eine wichtige Rolle in Christofers Leben einnehmen können. Gerade wenn Sie den Eindruck haben, daß Sie sehr wichtig für ihn geworden sind, dürfen Sie die Fronten zwischen Ihnen und Familie Görgülü nicht aufechterhalten.
Wenn Sie sich konstruktiv verhalten, wird gerade Familie Gürgülü bestrebt sein, Christofers Übergang von Ihnen zu seinem eigentlichen Vater so fließend wie möglich zu gestalten, um Christofer so weit wie möglich vor einem harten Bruch zu bewahren. Vor dem Hintergrund der Tatsache, daß Christofer aus den verschiedensten Gründen einfach nicht bei Ihnen bleiben kann, wäre das die schonendste Variante, die Sie Christofer nicht vorenthalten können.
Doch selbst mal theoretisch angenommen, sie wären die besseren Eltern (was ich nach allem, was vorgefallen ist, energisch zu bezweifeln wage): Stellen Sie sich mal vor, was in unserem Land los wäre, wenn man auf diese Weise mit allen Kindern verfahren würde. Wer könnte sich da noch sicher sein, daß er für seine eigenen Kinder auch sorgen darf? Wer könnte sich sicher sein, daß der Staat nicht irgendwo eine Professoren-, Politiker- oder Industriellen-Familie finden würde, bei der diese Kinder doch noch besser aufgehoben wären als bei ihren leiblichen Eltern? Oder eine Familie von Landwirten, bei der die Kinder näher an der Natur leben könnten? Oder eine Pfarrersfamile, die den Kindern den Glauben noch besser näherbringen könnte? Usw.
Wie würde sich diese Unsicherheit auf die entsprechenden Kinder auswirken? Und auf die gesamte Gesellschaft? Nicht auszudenken!
Ich glaube, Ihnen unterstellen zu können, daß Sie so intelligent sind, daß Sie schlußfolgern können, welche Konsequenzen man für unsere gesamte Gesellschaft ziehen muß, wenn man Ihr Verhalten für richtig hält. Wäre eine solche Gesellschaft noch lebenswert?
Ich appelliere an Sie: Tun Sie das Beste für Christofer, was Sie für ihn tun können: Unterstützen Sie ihn aktiv auf seinem Weg zum leiblichen Vater. Und wenn Sie Ihren verständlichen Groll einfach nicht loswerden: Knallen Sie ihn denjenigen vor die Füße, die Ihnen diese unsägliche Situation eingebrockt haben, nämlich dem Jugendamt, das Ihnen dieses Kuckucksei ins Nest gelegt hat!
Doch bitte, bitte: Bewahren Sie Christofer und seinen Vater vor Ihrem Zorn und den daraus resultierenden Konsequenzen!

In der Hoffnung,
daß Sie Christofer wirklich lieben
und deshalb doch noch erkennen, was er braucht,

Reinhard Schöller
Bad Herrenalb, den 15. Oktober 2006


an die pflegeeltern des kindes von kazim görgülü,

sehr geehrte (noch)- pflegeeltern von christof kazim,

was mich bei ihnen und allen anderen pflegeeltern und auch müttern, die ihren kindern durch jahre langes falsches verhalten durch umgangsboykott oder starke einschränkung desselbigen für eine vernünftige und tragfähige erziehung der kinder wundert ist schlicht und ergreifend folgendes:

als menschen die sich in einer vermeintlich verantwortungsvollen, gesellschaftlichen beziehung gegenüber sich und dem staat, d.h. in einer gemeinschaft jeglicher individuen wähnen, haben sie letztendlich nichts ob ihres falschen verhaltens begriffen.
ich könnte auch ganz allgemein sagen dass sie nichts vom leben begriffen hätten! und zwar in eben diesem sinne dass ihre handlungen nicht für einen verantworungsvollem umgang in und für eine gesellschaft, die auf gewisse, soziale grundkonstanten angewiesen ist, um funktionieren zu können, taugen.
ich möchte ausdrücklich betonen dass ich mit dieser kritik alle am verfahren beteiligte einschliessen möchte, seien es nun richter, anwälte, behörden oder pflegeeltern und eltern.jeder der sich hier so diametral falsch gegen das offensichtliche wohl von kindern verhält, die im grunde immer nur beide eltern oder wie in diesem fall einen teil ihrer (wahren, leiblichen) eltern "erleben" wollen, ist in der sache eigentlich nicht tauglich um in einer gesellschaft aktiv zu leben und an ihr "gestaltend" teil zu haben.

ich möchte hier bitte auf keinen fall irgendwelchem extremen gedankengut das wort reden, sondern nur sagen dass sie auch aus diesen gründen bzw. blickwinkel ihr verhalten, rasch und eben richtigerweise korrigieren sollten.
was mich eben noch bei ihnen ganz persönlich traurig stimmt ist das sie eigtl. aus einer sog. gebildeteten schicht kommen, wenn ich da richtig informiert bin, wo man erwartete dass solche fehler hier nicht passieren oder weniger oder vielleicht nicht in diesem maße passieren würden. ein irrtum wie die erfahrung zeigt, diese poblematik geht eben durch alle gesellschaftlichen schichten.

sie verstricken sich durch ihr falsches verhalten immer tiefer in ihre ("selbst"-) lügen und halbwahrheiten, die sie eines tages einholen und über die sie früher oder später selbst fallen werden.

kinder spüren ALLES und haben für alle ungerechtigkeiten, die die erwachsenenwelt LEIDER nicht schafft sie vor ihren moralischen abgründen zu bewahren, besonders feine antennen und wir schaffen heute durch diese mißstände die "sozialen fälle" von morgen.
das solten sie nicht vergessen.


mit freundlichen grüssen und im sinne und der hoffnung einer besserung,

patrick hundt, aktiver und betroffener vater


An die Pflege"eltern" von Christofer,


seit langer Zeit verfolge ich mit entsetzen das Geschehen um Christofer, Herrn Görgülü und Sie, den Pflege"E L T E R N".
"E L T E R N" ein Begriff den ich im Zusammenhang mit Ihrer Person absolut unangebracht finde. Eltern verhalten sich nicht so wie Sie es tun!


Was geht in Menschen vor, die seit vielen Jahren versuchen, einen kleinen Jungen und seinem Vater die Grundrechte zu verweigern?
Einen kleinen Jungen daran hindern zu erfahren wo er herkommt?
Einen kleinen Jungen etwas geben zu wollen wo Sie nicht das geringste Recht zu haben.
Christofer hat einen Vater der ihn über alles liebt.
Was gibt Ihnen das Recht diese Liebe zwischen Vater und Sohn zu boykottieren?

Ich möchte hier nicht anfangen und die ganzen Gerichtsverhandlungen aufzuzählen. Ich möchte hier auch nicht aufzählen wie oft Sie sich rechtlich und vor allem moralisch gesehen strafbar gemacht haben. Das wissen Sie, wenn Sie halbwegs Intelligent sind, selber.

Ich möchte Sie fragen wie Sie mit Ihrem Verhalten leben können?
Wie kann man abends einschlafen mit der Gewissheit, ich habe einem Vater sein Kind geraubt?

Wie kann man einem kleinen Jungen in die Augen schauen mit der Gewissheit ihn um eine der wichtigsten Personen in seinem Leben beraubt zu haben, seinen V A T E R ?
Wie kann man damit umgehen?

Es ist für mich als Mutter von 2 Kindern einfach nicht nachvollziehbar was in Menschen, wie Sie, die sich Pflege"E L T E R N " nennen, vorgehen muss um sich so entwürdigend zu verhalten.

Mein ältester Sohn hat seinen Vater durch einen Unfall verloren als er gerade 11 Monate alt war. Ich würde alles dafür geben wenn er mehr Zeit hätte mit seinem Vater verbringen dürfen. Wenn er selber hätte feststellen können was habe ich von meinem Vater geerbt.
Sind es nur Kleinigkeiten wie das Muttermal auf meinem Bein?
Oder habe ich vielleicht sogar meinen Dickkopf von meinem Vater geerbt?!
Mein Sohn hatte leider nicht die Möglichkeit dies alles selber herauszufinden, er war auf mich angewiesen dies alles über seinen Vater zu erfahren. Christofen hätte die Möglichkeit alles über seinen Vater zu erfahren, und das aus erster Hand.
Sie aber hindern ihn daran und das ist so mit das Menschenverachtenste was man sich vorstellen kann!

Ich wünsche Ihnen nichts schlechtes, denn das Evangelium verheiße, -Gleiches nicht mit Gleichem zu vergelten-.
Ich wünsche Ihnen die Kraft die Sie benötigen, dem allen endlich ein Ende zu bereiten und Christofer in die Hände seines Vaters zu geben.
Denn nur so kann aus ihm ein glücklicher Mensch werden, der weiß wo seine Wurzeln liegen!

Mit freundlichen Grüßen

Heike Dietrich


Sehr geehrte Pflegeeltern,

der Fall des "Pflegekindes" xxx Görgölü ist seit Jahren bekannt. Ebenso das mehrfache ungeheuerliche Hickhack vom Amtsgericht über das OLG und das BVerfG und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die traurige Rolle des "Jugend"amtes entzieht sich ebenso wenig meiner Kenntnis.

Es ist ein in anderen zivilisierten Ländern unglaublicher Vorgang, dass eine hoffnungslos überforderte Mutter ohne den Vater auch nur zu informieren, das gemeinsame Kind zur Adoption "freigeben" darf. Noch unglaublicher ist es, dass demokratisch legitimierte Institutionen in unserem Rechtsstaat der Willküraktion einer solchen Mutter Vorschub leisten. Und das, obwohl der Vater von Anfang an seinen Sohn mit Freude aufgenommen hätte - als er kurz nach dessen Geburt von seiner Existenz erfuhr.

Das ist die eine Seite. Die andere ist Ihr Verhalten!

Es ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, mit welcher Verbissenheit sie unbedingt Recht behalten wollen. Da heißt es nur noch: Augen zu und durch!
Glauben Sie im Ernst, damit dem Kind einen Gefallen zu tun? Das Kind für das Leben vorzubereiten, wenn Sie mit Affenliebe und Gluckenverhalten die Krallen schließen?
Glauben Sie an die Dankbarkeit von xxx, wenn ihm bewusst wird, mit welcher Brachialgewalt Sie ihn von seinem Vater fernhielten? Sie müssen das mit aller Kraft glauben, anders ist Ihr Verhalten nicht zu erklären.

Wie wäre es, wenn Sie einmal an den Jungen denken würden und nicht nur an sich und Ihren Besitzanspruch? Wie wäre es, wenn Sie die Vaterschaft anerkennen und die Bindung zum Vater zulassen würden? Ohne Streit, ohne Prozessiererei. Könnten Sie sich nicht eine Art Patenschaft für xxx vorstellen, der beim Vater und seiner Frau lebt? Eine Beziehung der gemeinsamen Verantwortung der Erwachsenen für ein Kind?
Immerhin haben sie lange für xxx gesorgt. Gewiss im besten Glauben.

Viele Grüße

Hartmut Schewe
Im Hau 15
72631 Aichtal


??????????,

ich habe schon Probleme eine Anrede in diesem Brief für Sie zu finden. "Liebe Pflegeeltern" passt ganz und gar nicht. Sie sind weder lieb noch pflegen Sie als Eltern. Pflegen tun Sie zwar: aber nur ihre eigenen Bedürfnisse. Auf die Bedürfnisse des kleinen Görgülü nehmen Sie keine Rücksicht. Durch das jahrelange Verhindern von Kontakten und das Vereiteln der Rückgabe des Kindes zu seinem ihn liebenden biologischen und rechtlichen Vater, schaden sie einem unschuldigen Kind.

Das Beginnen mit "sehr geehrte ..." ist genauso wenig zutreffend. Geehrt werden Sie weder von mir noch vom größten Teil der Menschen die Kenntnis vom Schicksal des Görgülü-Kindes haben. Ehren tut man Menschen, die eine positive Leistung erbringen und die sich an Recht und Gesetz halten. Positiv ist an Ihrer Leistung nichts, im Gegenteil. Sie schädigen den Ruf aller Deutschen Bürger, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Durch Sie ist Deutschland ein Land, das die Menschenrechte verletzt hat und weiterhin dauerhaft verletzt.

An Recht und Gesetz halten Sie sich auch nicht. Menschen die Kinder betreuen müssen nach meiner Meinung eine Vorbildfunktion haben. Ihr Vorbild, das Sie Kazims Sohn geben, ist, wie umgehe ich Urteile, trickse ich Gesetze aus und wie schädige und verletze ich Menschen. Schädigen und verletzen tun sie vor allen - und zwar dauerhaft - das Kind, das Ihnen noch anvertraut ist. Ich hoffe und bete inständig, dass sich dieser Zustand bald ändert. Dass Kazims Sohn endlich in seiner eigenen Familie leben darf und dass ich mich im Ausland nicht mehr meiner Heimat schämen muss.

Den Brief beende ich besser ohne Grußformel, genauso wie ich ihn ohne Anrede begonnen habe. Weil auch die hier üblichen Floskeln in keinster Weise auf Sie zutreffen. Hochachtungsvoll passt nicht. Vor Ihnen und Ihrem kindeswohlschädigendem Verhalten habe ich keine Achtung und schon gar keine Hochachtung.

Mit freundlichen Grüßen ist auch total daneben. Freundlich kann ich gegen Menschen die so handeln und auch mein Ansehen in der Welt schädigen nicht sein und Grüße in jeder Form möchte ich deswegen auch nicht übermitteln.

Ingrid Schumacher
91487 Vestenbergsgreuth

14.10.2006


Beinahe jede Woche lese ich die neuesten Meldungen über den "Fall" Görgülü.
Es ist mir unbegreiflich, daß so ein himmelschreiendes Unrecht in Deutschland möglich ist
Wäre dies in der ehemaligen DDR passiert, so würde ich sagen "Gott sei Dank, die Zeiten sind vorbei"
Sind wir eine Bananenrepublik? Kann hier niemand einschreiten?

Nehmt den Jungen aus dieser Familie heraus! Es ist tragisch für den Jungen, aber darauf nimmt die Familie ja keine Rücksicht. Mit der Zeit wird es nur noch schlimmer. Also: Ein Ende jetzt! und vielen Kindern bleibt in der Zukunft so ein Elend erspart.

Sie als Pflegeeltern haben genug angerichtet. Ein Richter soll darüber entscheiden. Andere umgangsentziehende Mütter oder (seltener) Väter werden sich daran orientieren und zukünftig das Glück ihrer Kinder nicht mehr so mit Füßen treten, wie sie es bei einem fremden Kind tun.

Der Staat darf so ein Handeln nicht mehr tolerieren, sonst macht er sich der Mittäterschaft schuldig.


An die Pflegeeltern von Christofer Görgülü

Ich bin Vater eines Sohnes und verfolge seit Jahren den Kampf von Christofers Vater um seinen geliebten Sohn, der für mich vor allem ein Kampf ist, den Kazim Görgülü eigentlich für seinen Sohn betreiben muss.
Vor allem ist es sein unveräußerliches Menschenrecht auf seine leiblichen Eltern und seine familiäre Herkunft.

Als "Pflegeeltern" von Christofer, haben Sie inzwischen große Schuld und Schande auf sich geladen. Sie als"Pflegeeltern" zu bezeichnen ist in meinen Augen ein Hohn, weil Sie durch Ihr jahrelanges egoistisches Betreiben in enger Komplizenschaft mit dem zuständigen Jugendamt, dem Vormund und den Richtern des OLG Naumburg unendliches Leid über Christofer und seinem Vater gebracht haben. Dieses Leid wird Christofer Zeit seines Lebens begleiten und ihn traumatisieren. Ich bin davon überzeugt, dass Christofer eines Tages den Grund für sein Leiden erkennen wird und der Grund für sein Leiden sind einzig und allein Sie - sein so genannter "Pflegevater" und "Pflegemutter". Für das was Sie ihm angetan haben, wird er Sie zur Verantwortung ziehen und sei es nur mit bloßer Verachtung auf Sie herab zu schauen.

Wollen Sie das alles wirklich, haben Sie das wirklich gewollt, als Sie der Aufnahme von Christofer zugestimmt haben?

Sie sollten sich endlich auf menschliche Grundwerte besinnen, auf die auch Sie sich berufen würden, wenn Sie so hilflos wie Christofer als Spielball von Interessen hin und her geschleudert werden.
Besinnen Sie sich endlich! Begreifen Sie endlich was Sie diesem Jungen und seinem Vater tagtäglich antun. Besiegen Sie Ihren besitzergreifenden Egoismus und geben Christofer frei. Das ist der einzige Weg für Sie - zu erkennen und sich zu ändern!

Christofer hat nur einen leiblichen Vater und eine Mutter und das sind gewiss nicht Sie und das werden Sie auch niemals sein. Wenn Ihnen Christofer wirklich etwas bedeutet, verzichten Sie auf seine Adoption und geben ihm endlich seinem leiblichen Vater zurück. Ich bin sicher, dass Kazim Görgülü die menschliche Größe hat seinem Kind die Möglichkeit einzuräumen Sie so oft zu sehen wie er das will.

Dipl. Ing. Kaprel Demircioglu
Frankfurt am Main, den 13.10.2006


Haben Sie kein Gewissen! Wie kann man nur so ehrlos sein?! Sie sind der Schandfleck auf unserem Rechtssystem!

Geben Sie dem Mann sein Kind zurück - sofort!

www.umgangsentzug.de